Schach-Impressionen

Beobachtungen eines Ausenstehenden:

von Ulrich Stock (Wochenzeitung „Die Zeit“). Sie mögen für euch vielleicht von Bedeutung sein, meint Thomas Grunwald

  • Unverzichtbar beim Schach:  die Jutetasche o. ä..
    Seit Jahrzehnten im Einsatz bei Amateuren, die Platz für Stullen und eine Thermoskanne hat.

    Es soll Schachspieler geben, die ihre Züge immer mit demselben Stift aufschreiben, solange sie ihre Partien gewinnen. Verlieren sie, wechseln sie den Stift aus.

    Wer eine Partie verliert, ist nicht etwa der schlechtere Spieler. Er ist nur krank oder hat schlecht geschlafen. Sonst hätte er doch nicht verloren!

     „Ich höre jetzt auf mit Schach!“ ist ein Satz, den man oft von Clubspielern hört – wenn sie gerade furchtbar verloren haben. In der Woche drauf sind sie dann wieder da.