Was ist los bei uns? - Heimatverein Vehlefanz

Heimatverein Vehlefanz

in Oberkrämer

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Was ist los bei uns?

Jahresrückblicke
Der Neujahrsempfang des Vehlefanzer Heimatvereins dreht sich immer um ein heimatgeschichtliches Thema. Dieses Jahr, am 25. Januar, fand er auf dem Gelände der SL Schwanteland GmbH statt. Mit herzlichen Worten bedankte sich die Vorsitzende Edeltraud Höpfner für diesen Vorzug. Beim Chicorée knabbern und Glühwein trinken erläuterten Seniorchef Jürgen Ebel und Geschäftsführer André Krötz die Entwicklung des 1919 gegründeten Gartenbaubetriebes. Heute gehören mehrere Geschäftsbereiche zu dieser Gesellschaft. Um den 80 Besuchern einen Einblick in die neuen Gewächshäuser, die Jungpflanzen- und die Chicorée-Produktion zu gewähren, geleiteten beide mehrere Führungen durch den hochmodernen Betrieb.
 
Die Mitglieder des Heimatvereins und die vielen interessierten Bürger, die der Einladung zum Neujahrsempfang gefolgt sind, erlebten die hundertjährige Entwicklung vom gärtnerischen Betrieb zu einem der führenden Chicoree- und Jungpflanzenproduzenten Europas. Ein großes Dankeschön an die Geschäftsleitung, dass sie dem Heimatverein die Gelegenheit gegeben hat, zu dieser gelungenen Veranstaltung.
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Mit viel Witz geht am Faschingssamstag 2020 das beliebte Kostümfest des Heimatvereins über die Bühne. Gestärkt vom Kaffee mit Berliner Pfannkuchen sorgt Joachim mit Heinz Erhardts Sprüchen und Gedichten  gleich für Stimmung. Moderiert von Manuela sprühten dann die Witze der eingespielten Unterhaltungsteams von Rita, Carola, Edel und Gabi, Helmut, das Tennis-Ass Uwe und Freunden aus dem Dorf. Dieters zünftige Musik am Keyboard und seine Fähigkeiten als DJ pulsiert in den Beinen. Es animiert zur Polonaise, die im befreienden Tanz endet. Waren es auch in diesem Jahr nicht so viele Gäste, so hat dieser Umstand die Gemülichkeit und Fröhlichkeit nur befördert. Wir sind uns einig: Der Fasching war wieder spitze"
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Die Maske von
Corona,
zwischen April und Juli: Tote Hose
aber dann :
Nordic Walken, Karten spielen, Gymnastik, und der geplante Dorfspaziergang
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Sonnabend, 19. September - Treffpunkt 13.00 Uhr am Haus der Generationen

- Vehlefanz Chronist und Mühlenbesitzer: Der Spaziergang begann am Haus der Generationen und mit der Geschichte der beiden Motormühlen in der direkten Nachbarschaft. Helmut Schönberg im Outfit eines Vorsitzenden der Handwerkskammer vor 150 Jahren. Zylinder war Pflicht.  
Links hinter ihm Prof. Sturzbecher, der das Anwesen und die unter Denkmalschutz gestellte Motormühle der Bäckerfamilie Bathe – heute Mühlenhof benannt, in der Lindenallee 8 gekauft und restauriert hat.
Rechts hinter Schönberg Uwe Welke, der Besitzer des dem Mühlenhof gegenüberliegenden Anwesens der Kabelitz-Dynastie. In der einstigen Backstube  richtet der Vehlefanzer Heimatverein derzeit eine Heimatstube ein.


Bilder:
- Vehlefanz Dorfspaziergang:  20 Menschen folgen dem Dorfchronisten Helmut Schönberg, vorbei am Haus von Malermeister Grütte zum südlichen Ortsausgang, wo um 1650 die erste Bockwindmühle der Kabelitz-Dynastie stand. Ursprünglich war Grüttes Anwesen eine Tonfabrik. Die dazugehörigen Tonstiche  liegen in der hügeligen Endmoränen-Landschaft, eine Senke hinter dem Haus,  "Vehlefanzer Schweiz" genannt. Das Wandergebiet ist topografisch mit dem Mühlenseegebiet verbunden.




- Vehlefanz Dorfspaziergang-2: Vehlefanz war das größte Bauerndorf auf dem Glien. 1665 ernannt Königin Luise-Henriette 7 Freibauern. Die anderen Bauern und Kossäten waren bis ins 19. Jahrhundert noch unfreie Leibeigene, die in schlichten Katen und Hütten entlang der Hauptstraße lebten, die bis 2001 Breite Straße hieß. Mit dem Zusammenschluss der 7 Glien-Dörfer  zur Gemeinde Oberkrämer, wurde die  Straße in Lindenallee umbenannt.






- Vehlefanz vor der "Alten Schule": In Vehlefanz gab es schon im 17. Jahrhundert ein Schulhaus an der Stelle, wo 1909 der Grundstein für diese "Alte Schule" gelegt wurde. Bis 1993 tat sie Dienst. Die wachsende Bevölkerung nach dem 2. Weltkrieg und die Struktur des Gebäudes erforderten einen Neubau, der schon geplant war, als es zur Deutschen Einheit kam. Die alten Pläne wurden  1993 von einer modernen, pädagogischen Architektur  abgelöst.
Die "Alte Schule" stand danach über Jahre leer und verfiel. Durch einem Gemeinderats- Beschluss wurde das Gebäude 2015 saniert und mit einem modernen Anbau in eine Seniorenresidenz gewandelt. Das einstige Schulhaus beherbergt jetzt eine Tagespflegestation, eine Arztpraxis und unterm Gaubendach 3 seniorengerechte Wohnungen.
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